Fenix PD32 Test

Von | 6. Oktober 2013

Unser Testergebnis:

Verarbeitung
Zubehör
Funktionen
Preis/Leistung
Durchschnitt:
Fenix PD32 Zubehör

Fenix PD32 mit Zubehör: Holster, Lanyard, Diffusor und Batterien.

Die Fenix PD32 stammt aus dem gleichen Hause wie unser Testsieger, die Fenix TK41. Unsere Erwartungen waren also dementsprechend hoch und wurden nicht enttäuscht.

Mit 75€ ist die PD32 etwas billiger als unser Testsieger, kann aber mit ähnlich starken Leistungsdaten aufwarten: eine maximale Helligkeit von 740 Lumen und 155m Leuchtweite bei einem Gewicht von nur knapp 100g und einer Länge von 13cm können sich durchaus sehen lassen. Wie von Fenix gewohnt ist die Lampe bis zu einer Tiefe von 2m nach IPX-8 Standard wasserdicht und damit in Verbindung mit dem geringen Gewicht optimal zum Geocoaching, Wandern oder Jagen geeignet.

In der Verpackung sind neben kleineren Ersatzteilen (O-Ringe, Schaltergummi) ein Holster, ein Satz CR123A Batterien und eine Handschlaufe enthalten. Fenix legt ausserdem einen weissen Diffusor bei, der auf den Lampenkopf gesteckt werden kann.

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Funktionen

Fenix PD32

Die Fenix PD32 bietet vier Helligkeitsstufen sowie einen Strobe und einen SOS-Modus.

Die Fenix PD32 wird mittels eines Schalters am Lampenende ein- und ausgeschaltet, auch Morsen ist damit möglich. Mittels eines zweiten Schalters an Seite wird zwischen sechs verschiedenen Modi gewählt.

  • Low: 9 Lumen (130 Stunden Leuchtdauer)
  • Medium: 40 (27 Stunden)
  • High: 140 Lumen (7 Stunden 15 Minuten)
  • Turbo: 400 Lumen (2 Stunden 40 Minuten)
  • Strobe (schnelles Blinken): 400 Lumen
  • SOS: 140 Lumen

Dank der Memory-Funktion merkt sich die Fenix PD32 die zuletzt ausgewählte Stufe. Beim nächsten Einschalten wird dann direkt in diesem Modus gestartet. Das Lichtbild ist dank hochwertigem Aluminiumreflektor und Glaslinse einwandfrei.

In Sachen Regelung ist Fenix zu Recht Marktführer. Die Helligkeit bleibt fast über die gesamte Lebensdauer der Batterien konstant auf hohem Niveau. Im Test bei maximaler Leistung konnte erst nach ca. 2 Stunden ein Leistungsabfall festgestellt werden. Um vor Überlastung zu schützen, fährt die LED Taschenlampe ungefähr alle 30 Minuten automatisch die Leistung herunter. Dies lässt sich manuell aber problemlos wieder umkehren.

 

Kritikpunkte

Die Kritik hält sich bei der Fenix PD32 in Grenzen: Ein Tailstand ist wegen des Ein-/Aus-Knopfes leider nicht möglich. Somit kann die LED Taschenlampe also z.B. nicht als Kerze verwendet werden.

Eine Möglichkeit zur Fokussierung des Lichtstrahls wurde, wie üblich bei Modellen von Fenix, ebenfalls nicht verbaut. Unserer Meinung nach verschmerzbar, werd damit nicht leben kann sollte einen Blick z.B. auf die Zweibrueder LED Lenser P14 werfen.

 

Fenix PD32 Fazit

Mit der PD32 liefert Fenix wieder ein absolutes Top-Produkt: Neben den starken Leistungsdaten liefern die tolle Verarbeitung, die Outdoor-Tauglichkeit und die von Fenix bekannte exzellente Regelung das Gesamtpaket ab.

Mit 75€ ist die LED Taschenlampe zwar nicht billig, aber unserer Meinung nach trotzdem ein eindeutiger Kauftipp. Vor allem Outdoor-Fans sollten sich diese Lampe näher ansehen.

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Technische Daten

max. Helligkeit: 740 Lumen
Stromversorgung: 2x CR123A Batterien oder 18650-Akku
LEDCree XP-G-R5
Leuchtdauer: je nach Modus 1 Stunden bis 1300 Stunden
Leuchtweite: ca. 155m
Schutz gegen Wasser: nach IPX-8 bis 2m Tiefe
Länge: 13cm
Gewicht: 99g mit Batterien
Farbe: Schwarz
Preis: ca. 75€

 

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